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Herzlich willkommen auf der Internetseite der Berliner QueerSozis (Schwusos)!!

Auf der Startseite findest Du aktuelle Presseartikel und Mitteilungen!

 
 

Pressemitteilung11½ Monate Beratung sind einfach zu lange, liebe CDU

Zur Abstimmung über drei Anträge zur Initiative für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt (ISV) im Abgeordnetenhaus

Auf der heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses wurden weitere drei Anträge zur Initia­tive für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt (ISV) mit den Themen „Gegen Gewalt und Diskriminierung“, „Öffentlicher Dienst im Land Berlin“ und „Internationale Zu­sammenarbeit und Dialog“ verabschiedet.

Dazu Markus Pauzenberger, Landesvorsitzender der QueerSozis (Schwusos) Berlin: „Verbesserungen im queeren Politikbereich mit der CDU zu erreichen, verlangt viel Zeit und noch mehr Nerven. Nach „nur“ 11½ Monaten Bearbeitung innerhalb der CDU Fraktion, hat unser Noch-Koalitionspartner drei weiteren Anträgen zur Weiterführung der ISV endlich zugestimmt.“  Markus Pauzenberger weiter: „Es ist mühsam und immer wieder erschreckend, wie die CDU mit den ISV-Anträgen umgeht. Die SPD hat acht exzellente Anträge zur Fortsetzung und Weiterent-wicklung der ISV vorgelegt und die CDU setzt auf Verzögerung und Verwässerung. Mit ihrer Hinhaltetaktik setzt sie die Leuchtturmfunktion Berlins aufs Spiel. “

„Seit Jahren fordern die QueerSozis (Schwusos) Berlin, dass Städtepartnerschaften bei Verletzungen von Menschenrechten – wie zzt. in Istanbul und Moskau – ausgesetzt und notfalls aufgekündigt werden können“, so Markus Pauzenberger weiter. „Auch die SPD-Fraktion hat sich dafür ausgesprochen. Leider hat die CDU dieses scharfe Schwert in den heute abgestimmten Anträgen (mal wieder) wissentlich stumpf gemacht. Das ist ein falsches Signal!“

„Auch ist es überhaupt nicht verständlich, warum die CDU die Einführung eines systematischen Monitoring von vorurteilsmotivierter Diskriminierung nun zwar fordert, aber den Passus gestrichen hat, in dem genau festgelegt wird, wie dieses Monitoring auszusehen hat und wer es koordinieren soll“, so der enttäuschte Landesvorsitzende der QueerSozis (Schwusos) Berlin.

Markus Pauzenberger abschließend: „Das sind nur zwei Beispiele. Über den extrem wichtigen Bildungsantrag, der weiterhin blockiert wird, wollen wir erst gar nicht sprechen. Trotz der CDU-Streichungen in den Ursprungsanträgen der SPD ist es aber richtig, dass das Abgeordnetenhaus den drei Anträgen zugestimmt hat. Die ISV muss fortgesetzt und ausgebaut werden! Und ohne den Bremsklotz CDU wird das in der nächsten Legislaturperiode noch viel umfassender gelingen!“

Veröffentlicht am 08.09.2016

 

PressemitteilungWie bitte, Nina Queer Rassistin? ... JU, das geht gar nicht!

Angriff auf Nina Queer ist schäbig! Was sagt die LSU dazu?


„Der Angriff auf Nina Queer durch die Junge Union Berlin ist schäbig und zeigt deutlich, dass der Wahlkampf zum Abgeordnetenhaus durch die Jugendorganisation der CDU auf eine neue Ebene der Hässlichkeit gehoben wurde“, so Markus Pauzenberger, Landesvorsitzender der QueerSozis (Schwusos) Berlin. Markus Pauzenberger weiter: „Wer mit Lügen und Verdrehung Wahlkampf macht, hat sich fürs Regieren disqualifiziert und wird das Ergebnis am 18. September nicht nur von den queeren Berliner*innen erhalten.“
Die Junge Union Berlin hat Rassismusvorwürfe gegen Nina Queer erhoben und diese anhand einer 2011 erschienen Glosse scheinbar „belegt“. „Nina Queer hat in dieser Glosse Rassisten*innen mit Überspitzung und dem Spielen mit Vorurteilen vorgeführt. Das Zitieren von einzelnen Sätzen ist deshalb falsch und schäbig“, so Pauzenberger. „Ich bin sehr überrascht, dass die LSU Berlin sich noch nicht zu Wort gemeldet hat. Von der CDU Interessensvertreter*in LSU erwarte ich deutliche Worte zu der schäbigen Aktion der Jungen Union.“
Dennis Buchner, Landesgeschäftsführer der Berliner SPD und Markus Pauzenberger abschließend: „Die SPD Berlin hat mit Nina Queer weiterhin eine sehr gute Botschafterin für mehr Toleranz in unserer Stadt. Der schäbige und falsche Angriff auf Nina Queer zeigt uns deutlich, wie notwendig und treffend unser Plakat ist. Wir stehen hinter Nina Queer. Für ein weltoffenes, vielfältiges und nicht nur queeres Berlin"

Veröffentlicht am 24.08.2016

 

Ankündigung13. 13. August: Parkfest Friedrichshain und SPD Familienfest in Mitte (Bodestraße)

Sommerfest der SPD Berlin 2016

Am Sonnabend, 13. August 2016, findet das traditionelle Parkfest im Volkspark Friedrichshain statt. Das Parkfest ist wie jedes Jahr der Endpunkt der CSD Saison der QueerSozis Berlin. Markus Pauzenberger, Landesvorsitzender der QueerSozis 2016 dazu: „ Die CSD Saison 2016 war bisher für uns sehr erfolgreich. Unsere Materialien und unser Motto (Berlin ist weltoffen – ohne ALTERNATIVE) haben sehr viel Zuspruch erhalten. Wir haben mit vielen Berliner*innen über unsere Standpunkte diskutiert und für uns und die SPD Berlin erfolgreich geworben. Die SPD Berlin ist die Partei für alle queeren Berliner*innen.“

Ebenfalls am 13. August sind die QueerSozis Berlin auch auf dem Sommerfest der SPD Berlin in Berlin Mitte in der Bodestraße (hinter dem Lustgarten) vertreten. Markus Pauzenberger dazu: „Familie ist da wo Kinder sind. Deshalb ist es für uns vollkommen klar, dass ein Familienfest der SPD Berlin ohne Informationen zu Regenbogenfamilien kein Familienfest ist.“

Sprechen Sie uns auf dem Parkfest im Friedrichshain und auf dem SPD Familienfest in der Bodestraße in Mitte an. Wir freuen uns!

Veröffentlicht am 05.08.2016

 

PressemitteilungMichael Müller zur Plakataktion der AfD

Anlässlich des Christopher Street Day in Berlin und des Versuchs der AfD, diesen mit einer Plakataktion zu vereinnahmen, erklärt der Landes-vorsitzende der Berliner SPD, Michael Müller:

Berlin freut sich auf eine bunte CSD-Parade, an der sich auch die SPD mit einem eigenen Truck beteiligt, dessen Motto ich in diesem Jahr als besonders gelungen empfinde: Berlin ist weltoffen – ohne Alternative. Gemeinsam mit vielen Berlinerinnen und Berlinern stehe ich für eine Stadt, in der alle Menschen leben, lieben und glauben dürfen, wie sie es möchten. Weltoffenheit, Toleranz und Akzeptanz unterschiedlicher Lebensentwürfe sind Grundlage für ein freies und friedliches Zusammenleben in unserer Stadt.

Es ist widerlich, wie die AfD nun mit einer Plakatkampagne versucht, Lesben und Schwule gegen Muslime aufzuhetzen. Ganz abgesehen davon, dass diese Partei seit sie besteht, kaum eine Gelegenheit ausgelassen hat, homosexuelle Lebensweisen auf das Übelste zu diskreditieren.

Für die SPD ist klar: Wir kämpfen weiter für 100 % Gleichstellung. Denn Ausgrenzung und Diskriminierung beginnt mit Ungleichheit, etwa bei der Ehe.

Veröffentlicht am 24.07.2016

 

AnkündigungDemonstration vor der Türkischen Botschaft am Sonntag, den 26. Juni 2016

An alle Mitglieder der QueerSozis (Schwusos) Berlin,

am Sonntag, 26. Juni 2016, 16 Uhr rufen wir zu einer Demonstration vor der türkischen Botschaft mit auf..

Am Sonntag, 26. Juni 2016, sollte der diesjährige CSD in Istanbul stattfinden. Dieser wurde aber vom Gouverneur der Stadt "zugunsten der öffentlichen Sicherheit und zum Schutz der Bürger" verboten. Bereits letzte Jahr war das Verhalten des Stadtregierung unhaltbar und nicht hinnehmbar. Die Absage zeigt uns sehr deutlich, dass queere Rechte in der Türkeit mit Füssen getreten werden und das nehmen wir nicht hin. Unsere Solidarität mit dem CSD in Istanbul werden wir auf der Demonstration lautstark der türkischen Botschaft mitteilen.

Wir rufen euch deshalb alle auf, an der Demonstration teilzunehmen. Wir treffen uns um 15.45 Uhr vor der türkischen Botschaft in der Tiergartenstraße 19 in Berlin-Mitte. Beginn der Demonstration ist 16.00 Uhr.

Euer
Markus Pauzenberger

Veröffentlicht am 24.06.2016

 

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