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Topartikel AnkündigungMagnus-Hirschfeld-Preis 2015

MHP 2015 - 370 dpi

Veröffentlicht am 12.03.2015

 

AnkündigungMagnus-Hirschfeld-Preis 2015: SPD Berlin und die AG QueerSozis (Schwusos) Berlin loben diesen Preis zum 5. Male aus

Am Dienstag, dem 12. Mai 2015, verleihen die SPD Berlin und die QueerSozis (Schwusos) Berlin zum 5. Mal den Magnus-Hirschfeld-Preis im Rathaus Charlottenburg.

Der Preis wird im Gedenken an den Mitbegründer der ersten Homosexuellen-Bewegung der Welt und Sozialdemokraten Magnus Hirschfeld für besondere Leistungen in der Queer-Politik in den Kategorien Einzelpersonen und Institutionen/Projekte vergeben. Die Geehrten des letzten Magnus-Hirschfeld-Preis im Jahr 2012 waren die Autorin Dagmar Schultz und Tennis Borussia Berlin e.V.

Der Jury für die Vergabe des 5. Magnus-Hirschfeld-Preises gehören folgende Mitglieder an:

Ulrike Rogatzki (Pfarrerin), Sylvia-Fee Wadehn (Seniorenarbeit im Rollbergkiez), Sissy Kraus (CSD e.V.), Schwester Daphne (Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz: OPSI) und Marcel de Groot (Schwulenberatung Berlin).

Der Preis besteht dem Porträt von Dr. Magnus Hirschfeld und ist zusätzlich mit jeweils 500 € dotiert.

Die Vorschläge sollten neben dem Namen des/der Nominierten, die Anschrift, einen kurzen Lebenslauf bzw. eine Projektbeschreibung beinhalten. Nominierungen sind bis zum Sonntag, dem 12.04.2015, an die SPD Berlin, c/o QueerSozis (Schwusos) Berlin, Müllerstr. 163, 13353 Berlin oder an Magnus_Hirschfeld_Preis_2015(at)spd.de zu richten.

Die Auslobung und ein Formblatt für Vorschläge finden Sie unter www.queersozis.de .

Veröffentlicht am 12.03.2015

 

PressemitteilungNur parteipolitisches Getöse - sonst nichts!

Am 26. Februar 2015 hat der Deutsche Bundestag mit großer Mehrheit einen Gesetzentwurf der Bundestagsfraktion der Grünen in die zuständigen Ausschüsse verwiesen, der auf die Beendigung der Diskriminierung Eingetragener Lebenspartnerschaften abzielte. Volker Beck, der innenpolitische Sprecher der Grünen und Mitinitiator des Entwurfes, warf der Regierungskoalition in diesem Zusammenhang vor, an der Diskriminierung „aus ideologischen Gründen“ festzuhalten.
Der Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft QueerSozis (Schwusos) Berlin erklärt hierzu: Die SPD kämpft für 100% Gleichstellung für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans- und Intergeschlechtliche. Wir wollen keine Rechtsinstitute zweiter Klasse, sondern die Öffnung der Ehe. In dieser Legislaturperiode wird sich dieser Schritt aufgrund der Koalition mit der CDU/CSU, die in weiten Teilen noch einem rückschrittlichen Menschen- und Gesellschaftsbild anhängt, nicht durchsetzen lassen. Dass wir aber schon in dieser Regierungskonstellation wichtige Schritte zur Beendigung der Diskriminierung einleiten werden, ist fest im Koalitionsvertrag verankert. Dafür haben wir lange und hart in den Koalitionsgesprächen gekämpft. Für die Umsetzung dieser Initiativen braucht es aber nicht den manipulativen Druck der Opposition.
Dass es hier in erster Linie um politische Spielchen der Grünen geht, zeigt schon die Art der Argumentation. Volker Beck selbst weiß sehr gut, dass die SPD-Fraktion seinem Antrag keineswegs aus „ideologischen Gründen“ die Zustimmung verweigern wird. Gerade die hessischen Grünen dürften sich der Tatsache bewusst sein, dass die Union im Bereich Queerpolitik träge und schwerfällig ist. Wenn sich Dinge nicht schnell umsetzen lassen, hat das nicht mit mangelndem Willen und erst recht nicht mit der falschen Ideologie zu tun. Schon die Behauptung ist absurd und verletzend. Volker Beck und die Grünen täten gut daran, sich nicht durch plumpe Behauptungen profilieren zu wollen, sondern dabei zu helfen, in zwei Jahren einen überfälligen Regierungswechsel zustande zu bekommen. Das Problem der Diskriminierung ist viel zu ernst für parteipolitisches Taktieren.

Veröffentlicht am 27.02.2015

 

AnkündigungVerbandsseminar der Berliner QueerSozis

Liebe Genoss*innen,

die QueerSozis (Schwusos) Berlin veranstalten am Samstag, den 14. März 2015, von 10 - 18 Uhr ein Verbandsseminar, das sich interaktiv und ergebnisorientiert mit zentralen Fragen der Queerpolitik beschäftigen wird. In kleineren Gruppen wollen wir uns intensiiv mit diesen Fragen befassen und gemeinsam politische Lösungen für bestehende Probleme erarbeiten. Da das Seminar auch auf Grundwerte der SPD eingeht und Struktur und Arbeitsweisen der Partei erläutert, ist es vor allem auch für Neumitglieder interessant.

Wir freuen uns aber auch über alle anderen Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft sowie über sonstige Interessierte, die an diesem Seminar teilnehmen möchten.

Um besser planen zu können, würden wir Euch bitten, an einer Doodle-Umfrage teilzunehmen, die verschiedene Themen zur Auswahl stellt. Das Repertoire reicht von Genderpolitik im 21. Jahrhundert über Homophobie und Transphobie zu klassischen SPD-Themen wie Armut oder Bildung (aus queerer Perspektive). Gebt in der Umfrage bitte Eure Präferenzen an. Mehrfachnennungen sind möglich. Die beliebtesten Themen werden wir dann im Seminar aufgreifen und in Einzelworkshops bearbeiten.

Die Umfrage findet Ihr unter folgendem Link:

http://doodle.com/paefit759drbfzxi

Veröffentlicht am 27.01.2015

 

EuropaDie QueerSozis Berlin im Gespräch mit NGO-LGBTI-Aktivist*innen aus der Türkei

Der Informationsaustausch fand unter Organisation des Goethe-Instituts auf Anfrage des Außenamts in Berlin statt. Dirk-Rolf Kirchmann und Markus Pauzenberger von den QueerSozis Berlin waren sehr beeindruckt von den einzelnen Teilnehmer*innen aus der Türkei. Diese treten nicht nur in den großen Städten der Türkei für ihre Menschenrechte ein, sondern sie kämpfen auch gegen staatlichen Schikanen sowie gegen Einschüchterungen im alltäglichen Leben auch im ländlichen Teilen der Türkei. Ein sehr großes und drängendes Problem scheint in der Türkei das Leben und die Lebenssituation von Transmenschen zu sein. Die Situation für alle LSBTI reicht von (verbaler) Diskriminierung über staatliche und polizeiliche Willkür bis hin zu Morden. Ein weiterer Schwerpunkt der Organisationen und Initiativen in der Türkei ist der Bereich der Sexarbeit im LGBTI-Bereich.

Nur wenige (links orientierte) Parteien haben bisher ihr Augenmerk auf die Verbesserung der Situation von LGBTI-Menschen gelenkt. Die Teilnehmer*innen aus der Türkei hoben aber positiv die Mitgliedspartei der Sozialistischen Internationalen die CHP und die HDP als Teilmitglied der SI hervor.

Das Gespräch mit den LSBTI Aktivist*innen sollte zwei Stunden dauern aber am Schluss waren es sehr fruchtbare und informative 4 Stunden. Der Berliner Landesverband der QueerSozis steht den Aktivist*innen aus der Türkei auch weiterhin für Hilfe zur Verfügung, da sowohl die LGBTI-Aktivist*innen aus der Türkei aber auch die QueerSozis in Berlin gemeinsame Ziele haben und diese gelten über die Landesgrenzen hinweg: Die volle Gleichberechtigung und ein Leben ohne Schikane und Diskriminierung

Veröffentlicht am 02.12.2014

 

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