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Herzlich willkommen auf der Internetseite der Berliner QueerSozis (Schwusos)!!

Auf der Startseite findest Du aktuelle Presseartikel und Mitteilungen!

 
 

PressemitteilungWie bitte, Nina Queer Rassistin? ... JU, das geht gar nicht!

Angriff auf Nina Queer ist schäbig! Was sagt die LSU dazu?


„Der Angriff auf Nina Queer durch die Junge Union Berlin ist schäbig und zeigt deutlich, dass der Wahlkampf zum Abgeordnetenhaus durch die Jugendorganisation der CDU auf eine neue Ebene der Hässlichkeit gehoben wurde“, so Markus Pauzenberger, Landesvorsitzender der QueerSozis (Schwusos) Berlin. Markus Pauzenberger weiter: „Wer mit Lügen und Verdrehung Wahlkampf macht, hat sich fürs Regieren disqualifiziert und wird das Ergebnis am 18. September nicht nur von den queeren Berliner*innen erhalten.“
Die Junge Union Berlin hat Rassismusvorwürfe gegen Nina Queer erhoben und diese anhand einer 2011 erschienen Glosse scheinbar „belegt“. „Nina Queer hat in dieser Glosse Rassisten*innen mit Überspitzung und dem Spielen mit Vorurteilen vorgeführt. Das Zitieren von einzelnen Sätzen ist deshalb falsch und schäbig“, so Pauzenberger. „Ich bin sehr überrascht, dass die LSU Berlin sich noch nicht zu Wort gemeldet hat. Von der CDU Interessensvertreter*in LSU erwarte ich deutliche Worte zu der schäbigen Aktion der Jungen Union.“
Dennis Buchner, Landesgeschäftsführer der Berliner SPD und Markus Pauzenberger abschließend: „Die SPD Berlin hat mit Nina Queer weiterhin eine sehr gute Botschafterin für mehr Toleranz in unserer Stadt. Der schäbige und falsche Angriff auf Nina Queer zeigt uns deutlich, wie notwendig und treffend unser Plakat ist. Wir stehen hinter Nina Queer. Für ein weltoffenes, vielfältiges und nicht nur queeres Berlin"

Veröffentlicht am 24.08.2016

 

Ankündigung13. 13. August: Parkfest Friedrichshain und SPD Familienfest in Mitte (Bodestraße)

Sommerfest der SPD Berlin 2016

Am Sonnabend, 13. August 2016, findet das traditionelle Parkfest im Volkspark Friedrichshain statt. Das Parkfest ist wie jedes Jahr der Endpunkt der CSD Saison der QueerSozis Berlin. Markus Pauzenberger, Landesvorsitzender der QueerSozis 2016 dazu: „ Die CSD Saison 2016 war bisher für uns sehr erfolgreich. Unsere Materialien und unser Motto (Berlin ist weltoffen – ohne ALTERNATIVE) haben sehr viel Zuspruch erhalten. Wir haben mit vielen Berliner*innen über unsere Standpunkte diskutiert und für uns und die SPD Berlin erfolgreich geworben. Die SPD Berlin ist die Partei für alle queeren Berliner*innen.“

Ebenfalls am 13. August sind die QueerSozis Berlin auch auf dem Sommerfest der SPD Berlin in Berlin Mitte in der Bodestraße (hinter dem Lustgarten) vertreten. Markus Pauzenberger dazu: „Familie ist da wo Kinder sind. Deshalb ist es für uns vollkommen klar, dass ein Familienfest der SPD Berlin ohne Informationen zu Regenbogenfamilien kein Familienfest ist.“

Sprechen Sie uns auf dem Parkfest im Friedrichshain und auf dem SPD Familienfest in der Bodestraße in Mitte an. Wir freuen uns!

Veröffentlicht am 05.08.2016

 

PressemitteilungMichael Müller zur Plakataktion der AfD

Anlässlich des Christopher Street Day in Berlin und des Versuchs der AfD, diesen mit einer Plakataktion zu vereinnahmen, erklärt der Landes-vorsitzende der Berliner SPD, Michael Müller:

Berlin freut sich auf eine bunte CSD-Parade, an der sich auch die SPD mit einem eigenen Truck beteiligt, dessen Motto ich in diesem Jahr als besonders gelungen empfinde: Berlin ist weltoffen – ohne Alternative. Gemeinsam mit vielen Berlinerinnen und Berlinern stehe ich für eine Stadt, in der alle Menschen leben, lieben und glauben dürfen, wie sie es möchten. Weltoffenheit, Toleranz und Akzeptanz unterschiedlicher Lebensentwürfe sind Grundlage für ein freies und friedliches Zusammenleben in unserer Stadt.

Es ist widerlich, wie die AfD nun mit einer Plakatkampagne versucht, Lesben und Schwule gegen Muslime aufzuhetzen. Ganz abgesehen davon, dass diese Partei seit sie besteht, kaum eine Gelegenheit ausgelassen hat, homosexuelle Lebensweisen auf das Übelste zu diskreditieren.

Für die SPD ist klar: Wir kämpfen weiter für 100 % Gleichstellung. Denn Ausgrenzung und Diskriminierung beginnt mit Ungleichheit, etwa bei der Ehe.

Veröffentlicht am 24.07.2016

 

AnkündigungDemonstration vor der Türkischen Botschaft am Sonntag, den 26. Juni 2016

An alle Mitglieder der QueerSozis (Schwusos) Berlin,

am Sonntag, 26. Juni 2016, 16 Uhr rufen wir zu einer Demonstration vor der türkischen Botschaft mit auf..

Am Sonntag, 26. Juni 2016, sollte der diesjährige CSD in Istanbul stattfinden. Dieser wurde aber vom Gouverneur der Stadt "zugunsten der öffentlichen Sicherheit und zum Schutz der Bürger" verboten. Bereits letzte Jahr war das Verhalten des Stadtregierung unhaltbar und nicht hinnehmbar. Die Absage zeigt uns sehr deutlich, dass queere Rechte in der Türkeit mit Füssen getreten werden und das nehmen wir nicht hin. Unsere Solidarität mit dem CSD in Istanbul werden wir auf der Demonstration lautstark der türkischen Botschaft mitteilen.

Wir rufen euch deshalb alle auf, an der Demonstration teilzunehmen. Wir treffen uns um 15.45 Uhr vor der türkischen Botschaft in der Tiergartenstraße 19 in Berlin-Mitte. Beginn der Demonstration ist 16.00 Uhr.

Euer
Markus Pauzenberger

Veröffentlicht am 24.06.2016

 

PressemitteilungAufruf zur Teilnahme am Gedenken am Brandenburger Tor

Am Sonnabend, dem 18. Juni 2016, ab 21.45 Uhr wird das Brandenburger Tor in Regenbogenfarben zum Gedenken an die 49 Ermordeten in Orlando während einer Gedenkveranstaltung leuchten.

Der Landesvorsitzende der QueerSozis (Schwusos) Berlin, Markus Pauzenberger, und der Landesgeschäftsführer der Berliner SPD, Dennis Buchner, erklären dazu:

„Berlin gedenkt den 49 Ermordeten mit dem Brandenburger Tor in Regenbogenfarben. Wir sind bei den Familien und Freunden der Opfer und trauern mit Ihnen am Brandenburger Tor, dem Berliner Symbol der Freiheit. Das Massaker in Orlando war ein Angriff auf die Freiheit, auch auf die Freiheit, ein selbstbestimmen queeres Leben zu führen.

Die Berliner SPD und die QueerSozis (Schwusos) Berlin rufen alle Berliner*innen dazu auf, an der Veranstaltung am Sonnabend, den 18. Juni 2016, ab 21.00 Uhr auf dem Pariser Platz teilzunehmen.

Berlin ist die Hauptstadt der Freiheit. Zeigen wir gemeinsam, dass wir keine Angriffe darauf hinnehmen und setzen ein Zeichen für die Solidarität.“

Veröffentlicht am 16.06.2016

 

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